2022-03-08_KSTA_Mängel bei der Gefahrenabwehr
2022-03-08_KSTA_Mängel bei der Gefahrenabwehr Bezirksregierung stellt bei Inspektionen Verstöße durch Currenta fest
2022-03-07_KSTA_LB_Es gibt Alternativen zur Fällung … Dabei gibt es zu dem unseligen Plan der sogenannten „Gewässeraufweitung“ Alternativen, die von den zu Rate gezogenen Experten der TBL erarbeitet wurden und eine nähere Betrachtung wert sind. Eine der vorgeschlagenen Alternativen ist die Schaffung einer Rückhaltefläche auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma Pintsch-Öl am Oberlauf des Wiembachs. Hier…
Bei jedem Menschen sei eine Grundbelastung vorhanden, sagt Kröfges. Das Problem sei lange schon bekannt, die PFAS eigentlich eine Stoffgruppe im Rückzug, weil die EU diese quasi nicht-abbaubaren und gesundheitsschädlichen Chemikalien ersetzt haben will. Kröfges ist sicher: „Diese Stoffe müssen nach und nach aus dem Verkehr genommen werden, sie dürfen nicht in die Körper und ins Grundwasser“
Am Dienstag empfängt Ulrich Bornewasser die Besucher. Der Mann kennt die Anlage aus dem Effeff, er hat sie mal geleitet. Seit einiger Zeit ist der promovierte Chemiker Chef von Currentas „Chempunkt“, dem Büro für Nachbarschaftspflege in der Friedrich-Ebert-Straße. Auf Nachfrage skizziert er den Plan, wie ein Teil der Verbrennungsanlage wieder in Betrieb gehen könnte: Der größere von zwei Drehrohröfen, in dem bis zu 80 000 Tonnen Chemie-Abfälle pro Jahr verbrannt werden können, soll womöglich bereits im März wieder ans Netz gehen.
Rein vorsorglich rät die Stadt Leverkusen, sich vom Uferbereich des Gewässers fernzuhalten, die Wasserfläche nicht zu betreten und Hunde fernzuhalten. Das Umweltbundesamt stuft giftige Cyanobakterien als Gesundheitsrisiko ein, vor allem, wenn Wasser mit hohen Konzentrationen geschluckt wird oder in die Atemwege gelangt. Für Hunde und andere Haustiere können Cyanobakterien tödlich sein, wenn sie sich die Blüten nach dem Baden aus dem Fell lecken. (stes)
2022-02-21_KSTA_Juli-Hochwasser spülte 1000 Liter Altöl in die Dhünn Zahlreiche Grundstücke in Schlebusch wurden verunreinigt – Ursache in ehemaliger Spedition. Das Hochwasser im Juli hat vieles weggespült: Fußbälle, Regenfässer, Gartenstühle, Rasenmäher, Spielgeräte sah man flussabwärts treiben. Der teils beißende Gestank, der den Fluten entstieg, ließ viele gleich Böses ahnen. Zu recht, wie man heute weiß. Chemikalien-…