2022-06-21_KSTA_Currenta Grundwasserentnahme – KEINE DISKUSSION

2022-06-21_KSTA_Currenta Grundwasserentnahme – KEINE DISKUSSION

2022-06-21_KSTA_Currenta Grundwasserentnahme – KEINE DISKUSSION Im Stadtrat wurde der Tagesordnungspunkt 34 zur Grundwasserentnahme der Currenta auf Antrag der FDP von der Tagesordnung abgesetzt, weil dazu bereits alles gesagt sei. „Ob noch Fragen offen sind, bestimmt nicht Frau Ballin-Meyer-Ahrens“, empörte sich Roswitha Arnold (Grüne). Die Grünen hatten dazu noch einen Änderungsantrag gestellt, der vor allem die…

2022-06-15__Ausgetrocknet – Deutschland kämpft um Wasser

2022-06-15__Ausgetrocknet – Deutschland kämpft um Wasser

2022-06-15__Ausgetrocknet – Deutschland kämpft um Wasser Die Klimakrise lässt auch in Deutschland das Wasser knapp werden. Während die Bundesregierung erst ab 2030 handeln will, tobt der Kampf um Wasser längst. Nach CORRECTIV-Auswertung streiten sich Behörden, Landwirtschaft und Industrie zunehmend vor Gericht. Von Annika Joeres, Gesa Steeger, Katarina Huth, Marlene Jacobsen, Max Donheiser | 14.06.2022 weiter Info-Quellen:…

2022-06-13_KSTA_Stadt billigt extreme Fördermengen

2022-06-13_KSTA_Stadt billigt extreme Fördermengen

2022-06-13_KSTA_Stadt billigt extreme Fördermengen Keine kritische Stellungnahme Die Verwaltung hält die Aspekte Klimawandel und die längst eingetretenen Dürreperioden für die Genehmigung für wichtig, schreibt aber, dass die Bewertung dieser Umweltfragen von der Genehmigungsbehörde, also von der Bezirksregierung vorgenommen werde. Eine kritische Stellungnahme hat die Verwaltung dazu nicht abgegeben. Die Wasser-Experten vom BUND-NRW-Landesverband vermuten, dass der…

2022-06-04_KSTA_Wiembachallee soll so bleiben wie sie ist

2022-06-04_KSTA_Wiembachallee soll so bleiben wie sie ist

2022-06-04_KSTA_Wiembachallee soll so bleiben wie sie ist … Uwe Richrath nahm die Petition mit ganz neutraler Haltung entgegen, er ließ nicht durchblicken, welche Lösung für das Opladener Problem er selbst bevorzugt. Michael Fickus sagte, dass beim Juli-Hochwasser 2021 auch ein ums Doppelte erweitertes Bachbett nichts gebracht hätte. Das extreme Hochwasser wäre auch dann von der…

2022-04-28_KSTA_Streit ums Rheinwasser zeichnet sich ab

2022-04-28_KSTA_Streit ums Rheinwasser zeichnet sich ab

2022-04-28_KSTA_Streit ums Rheinwasser zeichnet sich ab … Nach der Explosion und dem Großbrand am Bürriger Sondermüllofen erwiesen sich diese Tanks indes als Segen. Viele tausend Kubikmeter Löschwasser-Mix wurden monatelang dort gelagert, nach und nach über die Kläranlage und Aktivkohle-Filter in den Rhein abgelassen. Was dabei in den Strom gelangte, aus dessen Uferfiltrat das Trinkwasser ganzer…

eine Teilstadt mit Ein- Mehrfamilienhäuser ein drittel im Wasser versunken

2022-04-09_KSTA_LB_Vielleicht lässt sich die Fällung so verhindern

2022-04-09_KSTA_LB_Vielleicht lässt sich die Fällung so verhindern Wäre es nicht möglich, an der Stelle, wo der Wiembach unter der Neukronenberger Straße durchfließt ein Wehr zu errichten, welches bei Starkregen geschlossen werden kann, um das Wasser dort zu stauen und sich in das Flutungsgebiet zwischen der Straße Biesenbach und der Böschung nach Quettingen ausbreiten zu lassen?…

auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2022-03-21_LB_Flächenplanung für Jahrzehnte, KStA Leverkusen vom 21.3.2002

Flächenplanung für Jahrzehnte, KStA Leverkusen vom 21.3.2002 Richrath, stopp den Flächenfraß!   Kaum zu glauben, welche Flächen die Leverkusener Stadtverwaltung (konkret: die Bauverwaltung unter Dezernentin Andrea Deppe) im Entwurf des Regionalplans für zukünftige Bebauung vorsieht – in einer Stadt, deren Grünflächen rar sind, an Orten, die für das Ortsklima enorm wichtig sind. So ist die…

auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2022-03-21_KSTA_Kommentar_Der Plan ist kein Zukunftsplan

Dass man sich in der Bauverwaltung immer noch vorstellen kann, Felder und Wiesen, womöglich auch noch Baumbestände für Neubaugebiete zu opfern, ist korrekturbedürftig. Weder ist es zukunftsgerichtet noch nachhaltig noch vernünftig, landwirtschaftliche Flächen zu opfern.

Zuletzt: Der Krieg Russlands zeigt, wie fatal es ist, wenn ein Land sich nicht selbst versorgt. Zur Zeit geht es „nur“ um Öl, aber was ist mit unserer Nahrung? Weil Deutschland sich schon jetzt nicht mal zu 90 Prozent auf eigener Fläche ernährt, verbieten sich neue Häuschen, Terrassen, Garagen und gepflasterte Zufahrten auf Wiesen und zum Teil auf 1a-Äckern. Auch in Leverkusen. Dieser Plan sollte so nicht kommen.

2022-03-21_RP_Planung für Jahrzehnte – Leverkusener Verwaltung will Freiraum für Siedlungsbau opfern

2022-03-21_RP_Planung für Jahrzehnte – Leverkusener Verwaltung will Freiraum für Siedlungsbau opfern

Leverkusen –

Mehrere Anläufe hat es gebraucht, bis die Bauverwaltung auf eine Anfrage des Leverkusener Anzeiger eine Liste der aus Sicht der Stadtverwaltung wichtigsten Grundstücke geliefert hat, die sie künftig als allgemeine Siedlungsbereiche, also als potenzielles Bauland im Regionalplan eintragen lassen will. Was man sich vorher im Planentwurf mühsam und mit einiger Unsicherheit erarbeiten musste, ist jetzt Tatsache: Die Siedlungsbereiche sollen weiter wachsen, auch in den kommenden Jahrzehnten will die Bauverwaltung weiteres Land bebauen lassen, das heute meist landwirtschaftlich genutzt wird.

Das Feld an der Wilmersdorfer Straße gegenüber der Siedlung Mathildenhof soll Siedlungsfläche werden, wenn es nach der Bauverwaltung geht.