2023-02-28_KSTA_Belastung durch -ewige Chemikalien-

2023-02-28_KSTA_Belastung durch -ewige Chemikalien-

2023-02-28_KSTA_Belastung durch -ewige Chemikalien- 35 Gramm am Tag – mehr sollten es nicht sein. Sagt das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz. Tatsächlich gelangen sehr viel höhere Mengen der „Ewigkeitschemikalien“ aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen, kurz PFAS, aus dem Abwasser des Bürriger Klärwerks in den Rhein und damit in die Umwelt. 2022…

2023-02-23_KSTA_Ohne Plan Grunderwerb beschlossen

2023-02-23_KSTA_Ohne Plan Grunderwerb beschlossen

2023-02-23_KSTA_Ohne Plan Grunderwerb beschlossen Stadtverwaltung ist sich offenbar bezüglich der neuen Feuerwache mit privaten Eigentümern einig Die Verwaltung möchte die Feuer- und Rettungswache „Auf den Heunen“ auf den Feldern an der Solinger Straße mit aller Macht durchsetzen. Bisher gibt es vom Rat zwar lediglich einen Beschluss für eine technisch-planerische Machbarkeitsstudie, dennoch wurden bereits jetzt Grundstückskäufe…

2023-02-09_RP_Flächenbedarf fürs Wohnen bleibt groß

2023-02-09_RP_Flächenbedarf fürs Wohnen bleibt groß

2023-02-09_RP_Flächenbedarf fürs Wohnen bleibt groß Der aktuelle Wohnungsmarktbericht der Stadtverwaltung zeigt eine weiter angespannte Lage. Der Flächenbedarf für das Wohnen bliebt riesig. Laut einem Forschungsinstitut braucht Leverkusen jedes Jahr 920 neue Wohnungen, um den Bedarf zu decken. … Fazit „Einen Stillstand in der Wohnraumentwicklung darf es nicht geben. Um die Wohnbevölkerung Leverkusens zukünftig angemessen mit Wohnraum zu versorgen…

2023-02-07_KSTA_Bebauung an Berliner Straße ergebnisoffen

2023-02-07_KSTA_Bebauung an Berliner Straße ergebnisoffen

Drei Gegenstimmen kamen von Oliver Faber (Opladen plus), Benedikt Rees und Gisela Kronenberg, drei Enthaltungen von den Grünen.
Umweltbelange

Bodenschutz: Besonders schützenswerter Boden: Parabraunerde: Bodenschutzgutachten erforderlich. Es bestehen aus Sicht des vorsorgenden Bodenschutzes erhebliche Bedenken gegen die Umsetzung einer 2. Baureihe.

Artenschutz ja Artenschutz-Gutachten erforderlich

Bündnis legt 10-Punkte-Plan für einen klimagerechten und naturverträglichen Wandel vor

Bündnis legt 10-Punkte-Plan für einen klimagerechten und naturverträglichen Wandel vor

Strukturwandel im Rheinischen Revier Bündnis legt 10-Punkte-Plan für einen klimagerechten und naturverträglichen Wandel vor Im vorgelegten 10-Punkte-Plan wird eine Abkehr von der vorrangig auf allein wirtschaftliche Belange ausgerichteten Strukturwandelpolitik gefordert. Den Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise kann nur durch die konsequente sozial-ökologische Transformation begegnet werden. Foto: Birgit Königs 31. Januar 2023 – Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher…

2023-02-03_KSTA_Wissing plant rasanten Autobahnausbau

2023-02-03_KSTA_Wissing plant rasanten Autobahnausbau

2023-02-03_KSTA_Wissing plant rasanten Autobahnausbau … Es gehe um 115 Vorhaben zur sogenannten Engpassbeseitigung, die im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ kategorisiert seien – mit einer Streckenlänge von rund 1300 Kilometern. Für diese will der Minister in der Bundesregierung ein „überragendes öffentliches Interesse“ durchsetzen. Das würde beschleunigte Genehmigungsverfahren bringen, bei denen unter anderem Güterabwägungen und Prüfungen von natur- und…

2023-02-01_KSTA_Naturschutz wird wichtiger

2023-02-01_KSTA_Naturschutz wird wichtiger

Naturschutzgebiete leisten auf vielfältige Weise die wertvollsten Beiträge zur Bewältigung der Klimawandelfolgen und wirken dem Klimawandel bestmöglich entgegen. Ähnlich wertvoll sind jedoch auch unsere Landschaftsschutzgebiete mit ihrer Erholungsfunktion und jede Freifläche die dem Oberbegriff „Natur und Landschaft“ zuzuordnen ist. All diese Bereiche speichern je nach Ausstattung mit natürlichen Elementen CO2 und Wasser, bilden Sauerstoff, bieten Schatten, produzieren Frisch- und Kaltluft, transportieren die Frisch- und Kaltluft in die Siedlungen und Städte und dienen somit letztlich der Gesundheit des Menschen. Insofern ist nicht nur die Quantität unserer Schutzgebiete von entscheidender Bedeutung, sondern insbesondere auch deren Qualität.

2023-01-25_RP_BUND verklagt Bundesregierung wegen CO2-Ausstoß

2023-01-25_RP_BUND verklagt Bundesregierung wegen CO2-Ausstoß

Im Klimaschutzgesetz hat jeder Sektor für praktisch jedes Jahr eine festgelegte Obergrenze für den Treibhausgas-Ausstoß. Zuletzt hatte der Gebäude- und Verkehrssektor die Vorgaben verfehlt. Laut Gesetz müssen die zuständigen Minister dann Sofortprogramme vorlegen, um wieder auf Kurs zu kommen. Diese Programme werden von einem unabhängigen Expertengremium geprüft. Im Falle des Verkehrssektors hatte das Gremium die Vorschläge von Minister Volker Wissing (FDP) als „schon im Ansatz ohne hinreichenden Anspruch“ abgelehnt. Der BUND erklärte, der Bund habe die Aufforderung des Verbandes, ein wirksames Sofortprogramm vorzulegen, ungenutzt verstreichen lassen.