2022-03-24_KSTA_Richrath lässt Mazda stehen – steigt ein in Audi E-Tron 50 Quattro

2022-03-24_KSTA_Richrath lässt Mazda stehen – steigt ein in Audi E-Tron 50 Quattro

Richrath fuhr einen Mazda mit Benzinmotor, fast 200 PS, laut Hersteller mit einem CO2-Ausstoß von 167 Gramm pro 100 Kilometer. Doch 2020 stellte sich die Frage: Muss die städtische Flotte nicht umweltfreundlicher werden? Die Klimaliste stellte einen solchen Antrag, die Verwaltung prüfte den Wechsel zu einem Elektro-Fahrzeug. Dann tat sich erst einmal: nichts.

Doch Ende Februar 2022 kam endlich Bewegung in die Sache: Der Leasingzeitraum von Richraths Mazda-Dienstwagen endete. Der Oberbürgermeister habe diese Gelegenheit für den Umstieg auf ein umweltfreundliches Modell genutzt, teilt Stadtsprecherin Britta Meyer auf Anfrage mit. Uwe Richrath fährt seit dem 1. März einen Audi E-Tron 50 Quattro. (Reichweite ca. 300 km)

2022-03-22_KSTA_Zerstörte Wege sind jetzt erneuert

2022-03-22_KSTA_Zerstörte Wege sind jetzt erneuert

„Autofahrern würde man so etwas nicht zumuten!“, schimpft eine Radfahrerin am nächsten Halt, wo wieder eine Baustelle die Weiterfahrt zur Dhünn blockiert. Hier baut die Deutsche Bahn an der RRX-Strecke, doch wie der Radverkehr zwischen der Skaterbahn unter der Autobahn-Stelze und den Bayer-Sportanlagen an der Dhünn geführt wird, ist mit Schikane allzu vornehm umschrieben, denn dieser verwirrungsstiftende Schilderwald ist rekordverdächtig. Wenn Baufirmen den Verkehr regeln! „Komme ich denn dahinten am Europaring über die Dhünn?“ Nein, auch Baustelle. Es geht hier nur noch zwischen Forum und dem benachbarten Hotel hindurch.

2022-03-17_RP_Wupsi testet E-Busse im Stadtgebiet Leverkusen

2022-03-17_RP_Wupsi testet E-Busse im Stadtgebiet Leverkusen

Sie fahren leise und abgasfrei. Die ersten städtischen E-Busse sind jetzt bei Testfahrten ohne Fahrgäste im Leverkusener Stadtgebiet sichtbar. Das bestätigt Wupsi-Sprecherin Kristin Menzel. Die Testphase sei auf mehrere Wochen angelegt, bevor die Elektrobusse offiziell in Betrieb gehen. Die Wupsi hatte für 7,8 Millionen Euro zehn Busse angeschafft. Die Investition ist überwiegend durch Fördergeld gedeckt. Mit einer Ladung haben die Busse eine Reichweite vor rund 580 Kilometer.

(bu/umi )

VKS_2021_Stadtgebiet Leverkusen

VKS_2021_Stadtgebiet Leverkusen

VKS_2021_Stadtgebiet Leverkusen      Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2021 – Stadtgebiet Leverkusen   Verkehrsunfallentwicklung 2021 Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Zahlen zur Verkehrsunfallentwicklung 2021 im Zuständigkeitsbereich der Polizei Köln (Köln, Leverkusen und Bundeautobahnen) rechts im Bereich „Zum Download“ zur Verfügung.   Verkehrsunfallstatistik 2021  PDF 3.21 MB VKS 2021 Stadtregion Köln und Leverkusen  PDF 2.16 MB…

2022-03-12_RP_Stadt­weit Tempo 30 stößt auf Widerstand

2022-03-12_RP_Stadt­weit Tempo 30 stößt auf Widerstand

LE­VER­KU­SEN | Für vie­le Au­to­fah­rer ist es ein Schreck­ge­spenst, für an­de­re die rich­ti­ge Lö­sung für mehr Le­bens­qua­li­tät in Städ­ten: Tem­po 30 als Re­gel­ge­schwin­dig­keit statt der gel­ten­den 50 km/h. Im Um­welt­aus­schuss flamm­te die meist lei­den­schaft­lich ge­führ­te Dis­kus­si­on um die­ses The­ma kurz auf. Aus­lö­ser war der Bür­ger­an­trag von „Par­ents for Fu­ture“: Die Stadt Le­ver­ku­sen sol­le bei der Städte­initia­ti­ve „Le­bens­wer­te Städ­te durch an­ge­mes­se­ne Ge­schwin­dig­kei­ten – ei­ne neue kom­mu­na­le In­itia­ti­ve für stadt­ver­träg­li­chen Ver­kehr“ mit­ma­chen. Ziel des Zu­sam­men­schlus­ses von in­zwi­schen 90 Kom­mu­nen ist es, dass sie selbst ent­schei­den kön­nen, wo Tem­po 30 vor­ge­schrie­ben wird. Da­zu müs­sen aber Ge­set­ze ge­än­dert wer­den.

2022-02-19_KSTA_LB_Die Sanierung ist gut, der Ausbau des Radwegenetzes noch besser

2022-02-19_KSTA_LB_Die Sanierung ist gut, der Ausbau des Radwegenetzes noch besser

Aber wir sind froh über jede Sanierung, die zu einer Verbesserung der Radwege führt. Obwohl es hier nur um die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes geht. Hier wünscht sich der ADFC mehr Feingefühl für die Bedürfnisse der Zeit. Und dafür reicht ein Blick in das vom Stadtrat beschlossene „Mobilitätskonzept 2030+“. Hier heißt es, dass die Radwege, entsprechend der bestehenden Richtlinien ausgebaut werden sollen. Das heißt aber auch, beispielsweise bei einem Zweirichtungsradweg, eine durchgehende Breite von drei Metern!

Das Bundesmobilitätsgesetz – Ein neuer Rahmen für unsere Mobilität

Das Bundesmobilitätsgesetz – Ein neuer Rahmen für unsere Mobilität

Bundesmobilitätsgesetz Auf unseren Straßen sind so viele Autos wie nie zuvor unterwegs, die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Schwerverletzten ist immer noch zu hoch und die Treibhausgasemissionen unserer Mobilität sind seit 1990 kaum gesunken. Obendrein sind kleinere Orte und ländliche Regionen mit dem öffentlichen Verkehr immer noch schlecht zu erreichen. Eine zentrale Ursache für…

Schwarz-weiss-Zeichnung - Ein Mensch auf einem Fahrrad sitzend wirft ein Auto in die offene schwarze Mülltonne

2022-02-11_KSTA_Stadt fasst neue Radwege ins Auge

2022-02-11_KSTA_Stadt fasst neue Radwege ins Auge Vorrangig sind das: die Radwege an der Bensberger Straße und am Biesenbacher Weg, der Dhünnradweg entlang der Kleingartenanlage Bernshecke sowie zwischen der Mülheimer Straße in Schlebusch und der Wilhelm-Leuschner-Straße in Alkenrath, der Rad-Gehweg an der Kandinskystraße von Berliner Straße bis Wolf-Vostell-Straße, der Radweg Schlangenhecke bis Bahn-Tunnel, die Höherlegung des…