2022-04-30_RP_Naturschützer gegen Parkplatz in Rheindorf

2022-04-30_RP_Naturschützer gegen Parkplatz in Rheindorf

2022-04-30_RP_Naturschützer gegen Parkplatz in Rheindorf Die Gegner des Bebauungsplans befürchten ein weiteres Artensterben und fordern deshalb Änderungen … Denecke entgegnet: „Wir müssen aufhören, ökonomisch zu denken. Denn Flächen sind zugleich Ressourcen, die nur endlich zur Verfügung stehen.“ Im Grunde wirke die im Gesetz verankerte Schaffung von Ausgleichsflächen wie ein „moderner Ablasshandel zwischen Staat und Bauherren“,…

2022-04-22_RP_Wo Stellplätze richtig ins Geld gehen

2022-04-22_RP_Wo Stellplätze richtig ins Geld gehen

Der Be­darf an Park­raum in Städ­ten sei na­he­zu un­be­grenzt, eben­so wie das Mo­bi­li­täts­be­dürf­nis der Men­schen, er­klärt Gerd Lands­berg, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Deut­schen Städ­te- und Ge­mein­de­bun­des. „Es geht aber in den Städ­ten nicht nur dar­um, den Be­darf für Au­tos zu de­cken, son­dern bei­spiels­wei­se auch für das Fahr­rad durch si­che­re Ab­stell­an­la­gen, zu­sätz­li­che Bus- und Bahn­ver­bin­dun­gen oder La­de­mög­lich­kei­ten für um­welt­freund­li­che An­trie­be wie die von E-Fahr­zeu­gen.“ Al­ter­na­ti­ven zum Au­to zu stär­ken, sor­ge für mehr Le­bens­qua­li­tät und schüt­ze das Kli­ma: „Wenn man den Bür­ger­wil­len ernst nimmt, geht es aber auch dar­um, nicht ein­sei­tig Po­li­tik ge­gen das Au­to zu ma­chen“, mahnt Lands­berg. Pend­ler aus dem länd­li­chen Raum, in ih­rer Mo­bi­li­tät ein­ge­schränk­te, äl­te­re Men­schen so­wie das Ge­wer­be und der Han­del sei­en auf Park­plät­ze an­ge­wie­sen.

2022-04-12_Wupsi stellt Flotte komplett auf grün um

2022-04-12_Wupsi stellt Flotte komplett auf grün um

680 Ton­nen CO2-Ein­spa­rung
Bus­se Sechs fah­ren ab Be­triebs­hof Fix­hei­de, vier ab dem im Ber­gisch Glad­bach; Kli­ma­an­la­ge, Hy­brid-Hei­zung und USB-Ports.
CO2 Die E-Bus­se auf der Li­nie 222 (650.000 Ki­lo­me­ter pro Jahr) sol­len 680 Ton­nen CO2 ein­spa­ren.
In­vest fünf Mio. Eu­ro Bus­se, 1,7 Mio. In­fra­struk­tur. För­de­rung von Bund und Land: vier Mio.

auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2022-04-07_KSTA_LB_Was wir brauchen, sind Fahrradstellplätze

Man kann nicht auf der einen Seite mit großem Pathos „Keinen Meter mehr“ gegen den Autobahnausbau wettern und dann dort, wo man selbst entscheiden kann, die gleichen Fehler machen. Ich kann nur hoffen, dass die Politik des Bezirks diesen Plänen ein rasches Ende setzt. Wann werden wir endlich begreifen, dass man eine Mobilitätswende nicht erreicht, indem man immer nur mehr Autoverkehr fördert? Es ist zum Heulen.

Schwarz-weiss-Zeichnung - Ein Mensch auf einem Fahrrad sitzend wirft ein Auto in die offene schwarze Mülltonne

2022-03-28_KSTA_Viel Platz für Autos, wenig für Fahrräder

2022-03-28_KSTA_Viel Platz für Autos, wenig für Fahrräder Die Klimaliste will am Edeka in Rheindorf Parkplätze in Stellplätze umwandeln.  Weniger Autos gewünscht Doch für Radfahrer ist es nicht ganz so komfortabel. Weshalb die Drahtesel häufig vor dem Geschäftseingang, zwischen Schaufensterfront und parkenden Autos abgestellt werden. Da müsste mehr möglich sein, meint Jacqueline Blum. Die Rheindorferin, die…

2022-03-28__Unterschriften – Protestaktionen gegen Autobahnausbau

2022-03-28__Unterschriften – Protestaktionen gegen Autobahnausbau

2022-03-23_Buergerschreiben_an_BM_Dr._Wissing_-_Keinen_Meter_mehr LE­VER­KU­SEN „Kei­nen Me­ter mehr!“ sieht sich als „Auf­for­de­rung an die Bun­des­re­gie­rung, Ge­sund­heit und Le­bens­qua­li­tät der Men­schen in ganz Le­ver­ku­sen in den Blick zu neh­men.“ Es sei der An­spruch ei­ner Stadt, „die seit Jahr­zehn­ten zu­ver­läs­sig ei­nen bun­des­deut­schen und eu­ro­pa­wei­ten Wa­ren­ver­kehr si­cher­stellt“. Die Kam­pa­gnen­sei­te www.​kei​nenm​eter​mehr.​de und die städ­ti­sche In­ter­net­sei­te www.​lev​erku​sen.​de stel­len da­bei al­le In­for­ma­tio­nen, Kam­pa­gne-Ar­ti­kel und Ma­te­ria­li­en des Pro­tests zur Ver­fü­gung….

2022-03-24_KSTA_Pontonbrücke (Rheindorf) noch für Monate gesperrt

2022-03-24_KSTA_Pontonbrücke (Rheindorf) noch für Monate gesperrt

Das Hochwasser hat das Bauwerk so schwer beschädigt, dass weitgehende Reparaturen nötig sind

Nun verkündet das Unternehmen: Die Schäden sind dermaßen schwer, dass die Brücke grundlegend erneuert werden muss. „Drei Pontons inklusive der Stützen der Schwimmbrücke müssen komplett ausgetauscht werden“, heißt es von Currenta. Das bedeutet einen erheblichen Aufwand, verbunden mit weiteren Monaten, in denen die Wupper an dieser Stelle nicht trocken passiert werden kann.

„Wir wissen, dass viele Radfahrer und Spaziergänger die Brücke nutzen, um ins Grüne zu kommen“, sagt Ulrich Bornewasser, der das Nachbarschaftsbüro des Chemparks leitet. „Wir möchten das so schnell wie es geht auch wieder möglich machen. Es wird noch dauern, bis die Brücke wieder begangen und befahren werden kann.“