2022-04-22_KSTA_LB_Energie sparen und Verzicht üben
2022-04-22_KSTA_Energie sparen und Verzicht üben
2022-04-09_KSTA_LB_Vielleicht lässt sich die Fällung so verhindern Wäre es nicht möglich, an der Stelle, wo der Wiembach unter der Neukronenberger Straße durchfließt ein Wehr zu errichten, welches bei Starkregen geschlossen werden kann, um das Wasser dort zu stauen und sich in das Flutungsgebiet zwischen der Straße Biesenbach und der Böschung nach Quettingen ausbreiten zu lassen?…
Man kann nicht auf der einen Seite mit großem Pathos „Keinen Meter mehr“ gegen den Autobahnausbau wettern und dann dort, wo man selbst entscheiden kann, die gleichen Fehler machen. Ich kann nur hoffen, dass die Politik des Bezirks diesen Plänen ein rasches Ende setzt. Wann werden wir endlich begreifen, dass man eine Mobilitätswende nicht erreicht, indem man immer nur mehr Autoverkehr fördert? Es ist zum Heulen.
Appell an den Herrn Bundes-Verkehrsminister Volker Wissing:
Genehmigen Sie, Herr Minister Wissing, eine Tieflage von A1 und A3 in Leverkusen!
Es ist noch nicht zu spät und es ist ein Gebot der Vernunft und der Rücksichtnahme auf ca. 160.000 Leverkusener*innen, dass Sie, Herr Minister, den unverantwortlich umweltschädlichen oberirdischen Ausbau der Autobahnen A1/A3 in Hochlage im Stadtgebiet zugunsten von Tieflagen ändern. Viele Tausende Betroffene werben, bitten um und fordern seit dem Jahr 2014 einen die Umwelt und die vielen Anwohner schonenden und zeitgerechten unterirdischen Ausbau der verbreiterten Autobahntrassen. Unter anderem liegen den Bauministerien im Bund und in NRW seit dem Jahr 2014/15 nie geprüfte Tunnelpläne zweier Leverkusener Ingenieure (www.tunnel-bab-a1-a3-leverkusen.de) vor, sowie eine bis heute nicht abschließend beantwortete Petition an den Deutschen Bundestag.
Herr Minister Wissing korrigieren Sie die Fehlentscheidungen Ihrer Vorgänger. Die Regierung, der Sie angehören, hat das Vertrauen der Wähler in Deutschland hauptsächlich nur errungen, weil sie dem Umwelt- und Klimaschutz den lange vernachlässigten Vorrang einräumt.
Lutz von Waldowski
Der Stadtrat hatte deshalb alle Leverkusener Landtagsabgeordnete im März 2021 durch eine Resolution ausdrücklich aufgefordert, den neuen Glücksspielstaatsvertrag und seine Umsetzung in NRW in der entscheidenden Sitzung und Abstimmung im Landtag abzulehnen. Stattdessen blieb Rüdiger Scholz der Sitzung einfach fern, obwohl er normalerweise auch in Pandemiezeiten keine Landtagssitzung versäumte.
Flächenplanung für Jahrzehnte, KStA Leverkusen vom 21.3.2002 Richrath, stopp den Flächenfraß! Kaum zu glauben, welche Flächen die Leverkusener Stadtverwaltung (konkret: die Bauverwaltung unter Dezernentin Andrea Deppe) im Entwurf des Regionalplans für zukünftige Bebauung vorsieht – in einer Stadt, deren Grünflächen rar sind, an Orten, die für das Ortsklima enorm wichtig sind. So ist die…
2022-03-07_KSTA_LB_Es gibt Alternativen zur Fällung … Dabei gibt es zu dem unseligen Plan der sogenannten „Gewässeraufweitung“ Alternativen, die von den zu Rate gezogenen Experten der TBL erarbeitet wurden und eine nähere Betrachtung wert sind. Eine der vorgeschlagenen Alternativen ist die Schaffung einer Rückhaltefläche auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma Pintsch-Öl am Oberlauf des Wiembachs. Hier…