Podiumsdiskussion – Drei-Punkte-Plan für die Bürgerenergie

17. November 2021 | BUND, Energiewende, Klimawandel Am 16. November 2021 diskutierten Bündnis Bürgerenergie (BBEn) und BUND mit den Fachpolitiker*innen Dr. Nina Scheer, MdB (SPD), Dr. Julia Verlinden, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Eicke R. Weber (FDP) der Ampelparteien ihren Drei-Punkte-Plan für die Bürgerenergie. BUND und BBEn fordern, dass kleine Akteure dazu befähigt werden,…

2021-07-21-PM-Neubewertung der Stadtentwicklung nach Hochwasser

2021-07-21-PM-Neubewertung der Stadtentwicklung nach Hochwasser


Die Niederschlagsmengen und Hochwasserpegel haben unmissverständlich gezeigt, dass Leverkusen nicht auf diese schon jetzt gehäuft auftretenden Klimarisiken vorbereitet ist.
Dies gilt auch für weitere Folgen der Klimakatastrophe, insbesondere den Hitzeschutz in den dicht verbauten Quartieren und die fehlende Durchgrünung dort.
Die gesamte Stadtentwicklung muss vollständig auf den Klimaschutz und die Klima- folgen hin neu ausgerichtet werden. Die Wissenschaft liefert dazu klare Fakten und macht gute Vorschläge zur Risikobewältigung in allen Lebensbereichen.

2017-11-16-RP-Leverkusen_ Hochwassergefahr für Schlebusch

2017-11-16-RP-Leverkusen_ Hochwassergefahr für Schlebusch

Leverkusen. Die Stadt will 2019 für 650.000 Euro einen Dhünndeich bauen lassen.
Die meist so lieblich fließende Dhünn birgt Gefahren für Schlebusch-Mitte. Bei einer besonders starken Hochwasserlage werden Teile des Schlebuscher Dorfes vom Kinderheim Haus Nazareth über das St. Elisabeth-Altenheim bis zum Marktplatz überschwemmt. Das Wasser kommt aus Richtung Hummelsheim. Statistisch gesehen kann dies alle 100 Jahre geschehen, melden Experten der Bezirksregierung Köln. Die Stadt will deshalb einen neuen Dhünndeich durch die Technischen Betriebe (TBL) bauen lassen. Eingeplante Kosten: ca. 650.000 Euro.