auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2023-07-31_KSTA_LB_Der nächste einfallslose Klotz für Leverkusens City

2023-07-31_KSTA_LB_Der nächste einfallslose Klotz für Leverkusens City LESERBRIEFE   VON DETLEV PRÖßDORF, LEVERKUSEN Zu „Neues Hochhaus am Eingang zur City“ vom 28. Juli Oje, da droht Wiesdorf der nächste phantasielose Betonklotz von der Stange. Keine Frage – die derzeit dort bestehenden Gebäude samt angrenzender Zufahrt zur Rathaus-Galerie sind weder schön noch zeitgemäß. Eine pfiffigere Lösung…

auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2022-03-21_KSTA_Kommentar_Der Plan ist kein Zukunftsplan

Dass man sich in der Bauverwaltung immer noch vorstellen kann, Felder und Wiesen, womöglich auch noch Baumbestände für Neubaugebiete zu opfern, ist korrekturbedürftig. Weder ist es zukunftsgerichtet noch nachhaltig noch vernünftig, landwirtschaftliche Flächen zu opfern.

Zuletzt: Der Krieg Russlands zeigt, wie fatal es ist, wenn ein Land sich nicht selbst versorgt. Zur Zeit geht es „nur“ um Öl, aber was ist mit unserer Nahrung? Weil Deutschland sich schon jetzt nicht mal zu 90 Prozent auf eigener Fläche ernährt, verbieten sich neue Häuschen, Terrassen, Garagen und gepflasterte Zufahrten auf Wiesen und zum Teil auf 1a-Äckern. Auch in Leverkusen. Dieser Plan sollte so nicht kommen.

auf weißem Hintergrund unterschreibt ein schwarzer Füller mit goldener Feder

2022-01-14_KSTA_LB_Umweltskandal war vermeidbar

Die Dimension ist nach der Explosion in der Sondermüllverbrennungsanlage wahrscheinlich eine andere: Currenta leitet nach der Explosion Millionen Liter Löschwasser und Chemikalien in den Rhein und verantwortet eine Belastung des Rheinwassers mit Giftstoffen. Wasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und, natürlich verdünnt, im Meer landet. Mit Folgen für Mensch und Natur. Ein vermeidbares Risiko für Gesundheit und Umwelt. Rheinalarm löste Currenta 2021 unerklärlicherweise nicht aus.

2022-01-08_KSTA_„Der verdammte Egoismus ist zu groß“

2022-01-08_KSTA_„Der verdammte Egoismus ist zu groß“

2022-01-08_KSTA_„Der verdammte Egoismus ist zu groß“ Erich Schulz über 51 Jahre Naturschutz beim Leverkusener Nabu und eher düstere Zukunftsaussichten. Ja, alle wissen jetzt doch, worum es geht, aber der verdammte Egoismus ist zu groß. Die kommenden Generationen werden uns verfluchen. Wir müssen die Versiegelung mehr als nur bremsen, wir müssten sogar entsiegeln, sonst ist die…

2021-12-09_KSTA_Wohnungen im Regionalplan – BUND befürchtet Versiegelung Kölner Naturschutzgebiete

2021-12-09_KSTA_Wohnungen im Regionalplan – BUND befürchtet Versiegelung Kölner Naturschutzgebiete

Das ist der Regionalrat
Der Regionalrat ist die „politische Vertretung des Regierungsbezirks Köln“, formuliert die
Bezirksregierung. Er hat 42 stimmberechtigte Mitglieder. Sie gehören politischen Parteien
an, deren Besetzung sich am Proporz der jüngsten Kommunalwahl orientiert. Die übrigen
22 beratenden Mitglieder sind Vertreter von Kommunen sowie Naturschutz-,
Gleichstellungs-, Arbeitgeber- oder Arbeitgeberverbänden des Regierungsbezirks. Sie
beschäftigen sich vor allem mit Strukturpolitik, die im Regionalplan ihren Ausdruck findet.
Der Regionalrat hat eine beratende Funktion über alle wichtigen Infrastrukturprojekte zum
Beispiel zu Verkehrsplanung, Flächennutzung, Bau von Sportstätten und Krankenhäusern,
Schul- und Wohnungsbau oder Naturschutz- und Erholungsgebiete. Er beschließt unter
anderem Ausbauprogramme für Landesstraße und Förderungen des Öffentlichen
Personennahverkehrs. (og)